{"id":301,"date":"2012-12-22T16:30:12","date_gmt":"2012-12-22T16:30:12","guid":{"rendered":"http:\/\/purtul.de\/?p=301"},"modified":"2017-10-14T17:37:39","modified_gmt":"2017-10-14T17:37:39","slug":"dreck-aus-vollen-rohren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/purtul.de\/?p=301","title":{"rendered":"SZ: Automatische Wohnungsl\u00fcftung"},"content":{"rendered":"<p><strong>Automatische L\u00fcftungsanlagen sollen sicherstellen, dass w\u00e4rmeged\u00e4mmte Geb\u00e4ude in ihrem Inneren nicht verschimmeln. Doch die Technik ist teuer und muss gewartet werden. Am Ende ist es vielleicht doch besser, regelm\u00e4\u00dfig die Fenster zu \u00f6ffnen<\/strong><\/p>\n<p>Schimmelt es in ged\u00e4mmten Geb\u00e4uden, gibt es daf\u00fcr zwei Erkl\u00e4rungen: Die Handwerker haben geschlampt, als sie eine Schutzschicht au\u00dfen an die Fassade klebten. Oder die Bewohner haben nicht genug gel\u00fcftet. Hauseigent\u00fcmer bevorzugen meist die zweite Auslegung, wenn sich Mieter \u00fcber Stockflecken und Schimmelbildung beschweren.<\/p>\n<p>Da ist es zun\u00e4chst erstaunlich, dass eine Industrielobby verbreitet, das \u00d6ffnen der Fenster zur L\u00fcftung der Wohnung habe ausgedient. Doch der Bundesverband f\u00fcr Wohnungsl\u00fcftung (VFW) propagiert offensiv den Einbau automatisierter Bel\u00fcftungsanlagen, die m\u00f6glichst viel W\u00e4rme aus der Raumluft zur\u00fcckgewinnen, bevor diese ausgetauscht wird. VFW-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Raimund K\u00e4ser sagt, so lie\u00dfen sich Heizenergieverluste um zwei Drittel senken. &#8222;Im Bereich der Effizienzh\u00e4user mit einer KfW-F\u00f6rderung nach Stufe 55 und besser und im Passivhaus ist der Einsatz von Zu- und Abluftanlagen mit W\u00e4rmer\u00fcckgewinnung eigentlich unabdingbar.&#8220;<\/p>\n<p>Auch die Industrienorm DIN 1946-6 fordert seit 2009 die Erstellung eines L\u00fcftungskonzepts sowie die Sicherstellung der &#8222;nutzerunabh\u00e4ngigen&#8220; Raumbel\u00fcftung f\u00fcr Neubauten und umfassend renovierte Altgeb\u00e4ude. Und so kommt es, dass Handwerkerbetriebe in ganz Deutschland Bauherren solche Anlagen aufschwatzen, oft ohne die K\u00e4ufer \u00fcber die Risiken, Folgekosten und technischen Grenzen der neuen L\u00fcftung aufzukl\u00e4ren. Zudem ist die Energieersparnis umstritten, denn die Anlagen verbrauchen selbst viel Strom. Das vom Bundeskabinett beschlossene F\u00f6rderprogramm f\u00fcr energetische Sanierung liefert den Firmen weitere Argumente.<\/p>\n<p>Oft bekommen Haus oder Wohnungsk\u00e4ufer eine L\u00fcftungsanlage mit W\u00e4rmer\u00fcckgewinnung (WRG), ob sie wollen oder nicht: Kai Petersen aus Hamburg zum Beispiel hat vor einem Jahr ein Niedrigenergie-Reihenhaus gekauft, und die Wohnungsl\u00fcftung war bereits vom Bautr\u00e4ger eingeplant worden. Der Familienvater hofft, dass das System mehr Energie spart, als die L\u00fcftung verbraucht, ist aber skeptisch: &#8222;Das ist eine Anlage, die rund um die Uhr l\u00e4uft, auch im Sommer.&#8220; Bei durchschnittlich halber Leistung w\u00fcrde sie im Jahr 626 Kilowattstunden Strom verbrauchen. Das w\u00e4ren bei einem Preis von 25 Cent pro Energieeinheit knapp 160 Euro im Jahr.<\/p>\n<p>Heizenergie sparen kann sie freilich nur in der Heizperiode, und dar\u00fcber gibt es noch keine ausreichenden Daten. Modellrechnungen mit gro\u00dfz\u00fcgigen Annahmen beziffern die Einsparungen an der Heizung etwa auf das Doppelte der Stromkosten. Darum ist VFW-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer K\u00e4ser sicher, dass eine WRG-Anlage weit mehr Energie spart, &#8222;als sie an Ventilatorstrom verbraucht&#8220;. Jedenfalls &#8222;wenn Planung, Ausf\u00fchrung und Betrieb sorgf\u00e4ltig vorgenommen werden&#8220;. Das sind ziemlich viele Wenns, zumal Fachleute hegen grunds\u00e4tzliche Zweifel am Sinn der W\u00e4rmer\u00fcckgewinnung in Wohnungen.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend sie bei Gro\u00dfprojekten, wie etwa B\u00fcroh\u00e4usern, fast immer sinnvoll sind, sei dies bei Wohnungsl\u00fcftungen meist nicht der Fall, sagt etwa der L\u00fcftungsberater Eckhard Steinicke aus Berlin, der seit mehr als 40 Jahren in der Branche t\u00e4tig ist. Er hat verschiedene Wohnungsl\u00fcftungssysteme in Bezug auf Kosten und Energieverbrauch verglichen und kommt zum Ergebnis, dass W\u00e4rmer\u00fcckgewinnung oft &#8222;\u00f6konomisch sinnlos und \u00f6kologisch sch\u00e4dlich&#8220; ist. Im Wohnbereich sei die Wirtschaftlichkeit solcher Systeme fraglich, zumal sie meist \u00fcberdimensioniert seien. Zudem ist die Technik darauf ausgelegt, dass die Fenster fest geschlossen bleiben.<\/p>\n<p>Gegen die Anlagen spr\u00e4chen auch ihre Folgekosten, sagt Steinicke, nicht nur f\u00fcr den Betriebsstrom, sondern auch f\u00fcr die Filter, die mindestens einmal im Jahr gewechselt werden m\u00fcssten. Die Kosten f\u00fcr den Filterwechsel sch\u00e4tzt der VFW auf &#8222;circa 20 bis 30 Euro j\u00e4hrlich&#8220;. Da kann Kai Petersen nur staunen: &#8222;Das g\u00fcnstigste Angebot, das wir f\u00fcr die Filter bekommen haben, betrug 100 Euro.&#8220; Der Hausbesitzer soll die Filter nun monatlich absaugen und j\u00e4hrlich wechseln. &#8222;Die Filter verschmutzen recht schnell und dann steigt der Strombedarf&#8220;, sagt Steinicke.<\/p>\n<p>Alle f\u00fcnf Jahre ist zudem eine professionelle Wartung f\u00e4llig. Welche Folgen es haben kann, wenn die Reinigung der Anlagen ausbleibt, wei\u00df Stefan Burhenne aus langj\u00e4hriger Erfahrung. Der Vorstand des Deutschen Fachverbands f\u00fcr Luft- und Wasserhygiene ist auch Inhaber der Firma Hydroclean, die vor allem L\u00fcftungsanlagen in Gewerbeobjekten reinigt. Gelegentlich erforscht seine Kanalkamera auch Wohnungsl\u00fcftungen. In den Kan\u00e4len f\u00e4nden sich immer wieder sogar tote Tiere, berichtet er. In jedem Fall &#8222;bildet Schmutz einen N\u00e4hrboden f\u00fcr Mikroorganismen, vor allem wenn Feuchtigkeit hinzukommt&#8220;.<\/p>\n<figure id=\"attachment_309\" aria-describedby=\"caption-attachment-309\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/purtul.de\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/verschmutzte-Tellerventile.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-309\" src=\"http:\/\/purtul.de\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/verschmutzte-Tellerventile-300x168.jpg\" alt=\"verschmutzte Tellerventile aus L\u00fcftungsanlagen\" width=\"300\" height=\"168\" srcset=\"https:\/\/purtul.de\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/verschmutzte-Tellerventile-300x168.jpg 300w, https:\/\/purtul.de\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/verschmutzte-Tellerventile-1024x573.jpg 1024w, https:\/\/purtul.de\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/verschmutzte-Tellerventile-624x349.jpg 624w, https:\/\/purtul.de\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/verschmutzte-Tellerventile.jpg 1521w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-309\" class=\"wp-caption-text\">verschmutzte Tellerventile aus L\u00fcftungsanlagen<\/figcaption><\/figure>\n<p>VFW-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer K\u00e4ser hingegen seien Hygieneprobleme &#8222;bei Wohnungsl\u00fcftungsanlagen mit korrekter Wartung nicht bekannt&#8220;. F\u00fcr ein pers\u00f6nliches Interview zu diesen Fragen stand K\u00e4ser nicht zur Verf\u00fcgung, sondern beantwortete \u00fcbermittelte Fragen schriftlich. So schrieb er, es sei &#8222;eine Befeuchtung der Luft innerhalb des L\u00fcftungssystems aus hygienischen Gr\u00fcnden zu vermeiden&#8220;. Diesen Hinweis h\u00e4lt der Experte Burhenne f\u00fcr realit\u00e4tsfremd: Feuchtigkeit lasse sich kaum verhindern, &#8222;vor allem in B\u00e4dern und der K\u00fcche&#8220;.<\/p>\n<p>Die Reinigung einer Anlage ist mit hohem Aufwand verbunden, weil in den Rohren ein Unterdruck aufgebaut werden muss, um den Schmutz kontrolliert abzusaugen. Mit mindestens 500\u00a0Euro m\u00fcssten Hausbesitzer rechnen, so Burhenne. Manchmal werde es noch viel teurer, wenn Verstopfungen gel\u00f6st werden m\u00fcssen. Da k\u00f6nne es sogar vorkommen, dass eine Wand aufgestemmt werden m\u00fcsse. &#8222;Wir stellen leider fest, dass viele Anlagen nicht fachgerecht verbaut werden&#8220;, sagt Burhenne.<\/p>\n<p>Diese Erfahrung haben auch die Petersens gemacht: In ihrem Reihenhaus ist die L\u00fcftungsanlage im Badezimmer \u00fcber der abgeh\u00e4ngten Decke untergebracht. Zwei Wochen nach dem Einzug gab es die ersten Probleme: &#8222;Als wir morgens ins Badezimmer kamen, tr\u00f6pfelte es aus der Decke. Die L\u00fcftungsanlage ist \u00fcbergelaufen&#8220;, erinnert sich Petersen. Es hatte sich Kondenswasser gebildet, das wegen eines fehlenden Gef\u00e4lles nicht abgef\u00fchrt wurde.<\/p>\n<p>F\u00fcr den L\u00fcftungssachverst\u00e4ndigen Anton Tienes aus Berlin ist dies ein typisches Problem: &#8222;Wenn sich bei hoher Luftfeuchte Kondenswasser bildet, muss die Kondensatwanne einen Abfluss haben, der mit Gef\u00e4lle an eine Schmutzwasserleitung angebunden ist.&#8220; Bei den Petersens und einigen Nachbarn hat der Fachbetrieb dies vers\u00e4umt. Er musste nachtr\u00e4glich Pumpen installieren. Damit sind aber nicht alle Probleme gel\u00f6st: Im Sommer gebe es Zeiten, in denen kein Kondensat anf\u00e4llt, sagt Tienes. &#8222;Fehlt dann Wasser im Geruchsverschluss, kann es zu unangenehmen Ger\u00fcchen kommen, die sich in der Wohnung verteilen. Kaum einer findet heraus, warum es riecht, wenn man das nicht wei\u00df.&#8220;<\/p>\n<p>Auf die Frage, wie oft es zu solchen oder \u00e4hnlichen Problemen mit L\u00fcftungsanlagen kommt, antwortet der VFW, diese seien &#8222;bei sachgem\u00e4\u00dfer Planung und Wartung auszuschlie\u00dfen&#8220;. Doch genau daran hapert es offenbar. Laut Tienes f\u00fchren unsachgem\u00e4\u00dfe Planung und Einbau der Anlagen zu technischen Problemen. Einen Grund daf\u00fcr sieht der Experte in der DIN\u00a01946-6. Das dort geforderte &#8222;L\u00fcftungskonzept&#8220; mache kaum ein Planer richtig, da die Vorgaben der Norm umst\u00e4ndlich und schwer verst\u00e4ndlich seien.<\/p>\n<p>In diese L\u00fccke st\u00f6\u00dft der Bundesverband f\u00fcr Wohnungsl\u00fcftung und bietet Planern eine kostenfreie Software f\u00fcr das L\u00fcftungskonzept an. &#8222;Wenn man auf die Software zur\u00fcckgreift, wei\u00df man gar nicht mehr, was genau man macht&#8220;, klagt Tienes. &#8222;F\u00fcr die ausf\u00fchrende Firma bedeutet es, dass sie unter Umst\u00e4nden eine Planung bekommt, die nicht ohne Weiteres umsetzbar ist.&#8220;<\/p>\n<p>Werden die Anlagen in Deutschland erst seit wenigen Jahren in gro\u00dfer Zahl eingebaut, sind in Holland bereits weit mehr Wohnungen mit der L\u00fcftungstechnik ausgestattet. Die Erfahrungen im Nachbarland sind wenig ermutigend. Nach Beschwerden von Mietern \u00fcber gesundheitliche Probleme lie\u00df das dortige Umweltministerium vom Rotterdamer Ingenieurb\u00fcro BBA Binnenmilieu eine Feldstudie erstellen. &#8222;Wir haben 300\u00a0H\u00e4user mit unterschiedlichen Systemen der kontrollierten Wohnungsl\u00fcftung untersucht&#8220;, sagt Atze Boerstra von BBA. &#8222;Und fast alle hatten einen oder mehrere ernsthafte M\u00e4ngel.&#8220;<\/p>\n<p>Viele Anlagen waren zu laut, lieferten nicht genug Frischluft oder waren stark verschmutzt. Oft wurden die komplizierten Systeme mangelhaft installiert, sagt Boerstra. Der Innenraumluftspezialist hat die Ergebnisse bereits in Belgien, Frankreich, England und D\u00e4nemark vorgestellt; eine Einladung aus Deutschland hat er nicht erhalten. &#8222;Ich gewinne den Eindruck, dass es \u00fcberall diese Probleme gibt und sie nicht auf Holland beschr\u00e4nkt sind.&#8220; Inzwischen habe dort Umdenken eingesetzt: Heute bek\u00e4men nicht mehr 70\u00a0Prozent, sondern 30 Prozent der Neubauten L\u00fcftungsanlagen.<\/p>\n<p>Hierzulande werden die Systeme mit g\u00fcnstigen Krediten und Einbaupr\u00e4mien gef\u00f6rdert. Doch manche Architekten weigern sich, die komplizierte Technik in Wohnh\u00e4usern einzubauen. Es ist eben ein Unterschied, ob die Anlage in einem gro\u00dfen B\u00fcrohaus mit professionellem Geb\u00e4udemanagement arbeitet oder in einem Reihenhaus, dessen Bewohner sich selbst um die Wartung k\u00fcmmern m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Um den Haftungsrisiken durch eine mangelnde L\u00fcftung zu entgehen, setzen viele Bautr\u00e4ger darum auf Schlitze in den Fensterdichtungen und Fensterfalzl\u00fcfter. Doch sie haben auch Nachteile: So verursachen sie manchmal Flecken \u00fcber den Fenstern, da die Luft permanent durch schmale Kan\u00e4le mit hohem Tempo einstr\u00f6mt. Gleichzeitig reduzieren sie die Schalld\u00e4mmung der Fenster. Es k\u00f6nnte sich also lohnen, neu \u00fcber eine alte Methode nachzudenken: das Sto\u00dfl\u00fcften. Zwar erfordert es bei dichten Geb\u00e4udeh\u00fcllen mehr Wachsamkeit. Doch ein Feuchtemessger\u00e4t hilft. \u00dcberschreitet die Luftfeuchtigkeit im Raum einen kritischen Wert (etwa 60 Prozent), rei\u00dfen die Bewohner die Fenster weit auf. Der Wartungsbedarf der Methode ist \u00fcberschaubar.<\/p>\n<p>Dieser Text erschien am 22.12.2012 in der S\u00fcddeutschen Zeitung<\/p>\n<p>Das Energieinstitut Vorarlberg meint dazu: &#8222;Ein\u00a0\u00e4u\u00dferst schlecht recherchierter und voreingenommener Beitrag, der die Realit\u00e4t verzerrt und in weiten Teilen falsch wiedergibt.&#8220;<\/p>\n<p>\u00dcberzeugen Sie sich selbst von den Argumenten der Lobbyisten:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.energieinstitut.at\/?sID=4104\">http:\/\/www.energieinstitut.at\/?sID=4104<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Automatische L\u00fcftungsanlagen sollen sicherstellen, dass w\u00e4rmeged\u00e4mmte Geb\u00e4ude in ihrem Inneren nicht verschimmeln. Doch die Technik ist teuer und muss gewartet werden. Am Ende ist es vielleicht doch besser, regelm\u00e4\u00dfig die Fenster zu \u00f6ffnen Schimmelt es in ged\u00e4mmten Geb\u00e4uden, gibt es daf\u00fcr zwei Erkl\u00e4rungen: Die Handwerker haben geschlampt, als sie eine Schutzschicht au\u00dfen an die Fassade klebten. Oder die Bewohner haben nicht genug gel\u00fcftet. Hauseigent\u00fcmer bevorzugen &hellip; <a href=\"https:\/\/purtul.de\/?p=301\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">SZ: Automatische Wohnungsl\u00fcftung<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1,9,7],"tags":[],"class_list":["post-301","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bauwesen","category-energie","category-technik"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/purtul.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/301","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/purtul.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/purtul.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/purtul.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/purtul.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=301"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/purtul.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/301\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":668,"href":"https:\/\/purtul.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/301\/revisions\/668"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/purtul.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=301"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/purtul.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=301"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/purtul.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=301"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}