{"id":992,"date":"2023-10-24T13:49:00","date_gmt":"2023-10-24T13:49:00","guid":{"rendered":"http:\/\/purtul.de\/?p=992"},"modified":"2024-01-19T00:06:07","modified_gmt":"2024-01-19T00:06:07","slug":"brandrisiken-beim-holzbau","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/purtul.de\/?p=992","title":{"rendered":"Die Welt: Brandrisiken beim Holzbau"},"content":{"rendered":"\n<p>Der sehnlich erwartete Kita-Neubau war fast fertig, als er im Mai 2022 in Brand geriet. Beim Eintreffen der Feuerwehr hatten die Flammen bereits das Obergeschoss des zweist\u00f6ckigen Holzbaus erfasst. Es entwickelte sich einer der l\u00e4ngsten L\u00f6scheins\u00e4tze in der j\u00fcngeren Geschichte N\u00fcrnbergs. Er endete nach vier Tagen mit dem Abbruch des Geb\u00e4udes mit 250 Pl\u00e4tzen. Sachschaden: zw\u00f6lf Millionen Euro. Gl\u00fcck im Ungl\u00fcck: Kinder waren nicht im Haus, weil der Innenausbau noch lief.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein vermeidbarer Totalverlust, meint Branddirektor Bj\u00f6rn Maiworm von der Feuerwehr M\u00fcnchen. Entscheidend sei der Verzicht auf zentrale Schutzma\u00dfnahmen gewesen. Die bundesweit geltende Muster-Holzbau-Richtlinie (MHolzBauRL) erlaubt sichtbares Holz auf maximal 25 Prozent der Wandfl\u00e4chen oder nur an der Raumdecke.<\/p>\n\n\n\n<p>Vielen Holzgeb\u00e4uden sieht man ihren Baustoff kaum an, da er innen mit nichtbrennbaren Gipskartonplatten verkleidet wird. Doch die Bauherren der Kita legten Wert auf die Holzoptik in Treppenraum und Fluren und beantragten eine Abweichung von den Vorgaben.<\/p>\n\n\n\n<p>Mehr Sichtholz f\u00fchre jedoch zu einer &#8222;rasanteren Brandausbreitung&#8220;, sagt Maiworm, der die Feuerwehr in der Projektgruppe MHolzBauRL vertritt. Der Physiker kritisiert Branchenvertreter, die im Brandschutz ein Hemmnis f\u00fcr den Holzbau sehen und Vorgaben wie die Begrenzung des Sichtholzanteils abbauen m\u00f6chten.<\/p>\n\n\n\n<p>Maiworm ist f\u00fcr den Holzbau, weil er an die &#8222;Notwendigkeit einer nachhaltigen Bauwirtschaft&#8220; glaubt. Allerdings m\u00fcsse auch der Brandschutz garantiert sein. Wichtig seien &#8222;robuste Beplankungen&#8220; f\u00fcr Holzw\u00e4nde, etwa aus Gips. Das gelte erst recht f\u00fcr mehrgeschossige Holzgeb\u00e4ude, aus denen viele Menschen \u00fcber Treppenh\u00e4user in Sicherheit gelangen m\u00fcssen.<\/p>\n\n\n\n<p>Holzh\u00e4user bis zur Hochhausgrenze sind inzwischen in allen Bundesl\u00e4ndern erlaubt, mehr als 13 Meter allerdings bisher nur in Massivbauweise. Viele St\u00e4dte planen Gro\u00dfquartiere aus Holz. Noch ist unklar, nach welchen Regeln die Geb\u00e4ude errichtet werden, denn die MHolzBauRL wird aktuell \u00fcberarbeitet und die L\u00e4nder setzen diese nicht einheitlich um.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Vorfeld der Revision kritisierte der Deutsche Holzwirtschaftsrat &#8222;akute Hemmnisse f\u00fcr den Holzbau&#8220;. &#8222;\u00dcbersteigerte brandschutztechnische Vorgaben&#8220; w\u00fcrden den mehrgeschossigen Wohnungsbau hemmen. Die Lobbyisten schlagen eine &#8222;Verminderung der Kapselung&#8220; vor. Im Klartext: Weniger Gipsplatten, mehr Sichtholz. Ein weiterer Vorschlag: &#8222;Die Verwendung biogener D\u00e4mmstoffe&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p>D\u00e4mmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen (Nawaro), etwa aus Holzweichfasern oder Zellulose, sind jedoch brennbar. Die Diskussion dreht sich um die Frage, ob brennbare D\u00e4mmstoffe auch in Hohlr\u00e4umen konstruktiver Bauteile eingesetzt werden d\u00fcrfen. Denn die Industrie setzt auf die Holztafel- bzw. Holzrahmenbauweise, bei der vorgefertigte Wand- und Deckenelemente mit D\u00e4mmstoffen in Hohlr\u00e4umen zum Einsatz kommen.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die Feuerwehren hat diese Detailfrage hohe Priorit\u00e4t, schlie\u00dflich soll die Holztafelbauweise k\u00fcnftig sogar bis zur Hochhausgrenze zul\u00e4ssig sein. Forscher und Feuerwehrexperten wiesen im Verbundprojekt TIMpuls nach, dass Bauwerke aus Holz in Sachen Brandschutz durchaus mit Mauerwerk, Stahlbeton oder Stahlleichtbau mithalten k\u00f6nnen &#8211; allerdings nur unter Ausschluss brennbarer D\u00e4mmstoffe in Hohlr\u00e4umen. So sieht es auch der aktuelle Entwurf der neuen MHolzBauRL vor.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch Baden-W\u00fcrttemberg, das sich als &#8222;Vorbild im klimafreundlichen Bauen mit Holz&#8220; sieht, geht eigene Wege: Dort ist nicht nur mehr Sichtholz erlaubt, sondern auch der Einsatz brennbarer D\u00e4mmstoffe in tragenden Bauteilen von Mehrfamilienh\u00e4usern der Geb\u00e4udeklasse 4, also bis 13 Meter H\u00f6he. So hat es das Ministerium f\u00fcr Landesentwicklung und Wohnen Anfang 2023 in der Verwaltungsvorschrift Technische Baubestimmungen (VwV TB) geregelt &#8211; entgegen der MHolzBauRL und gegen den Rat der Feuerwehren.<\/p>\n\n\n\n<p>Freuen k\u00f6nnen sich dar\u00fcber die Hersteller der Nawaro-D\u00e4mmstoffe, die bisher vor allem in Dachst\u00fchlen und an Einfamilienh\u00e4usern zum Einsatz kommen. Zufall oder nicht: Die meisten der im &#8222;Verband D\u00e4mmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen&#8220; organisierten Hersteller haben ihren Firmensitz in Baden-W\u00fcrttemberg.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Neuregelung h\u00e4lt Maiworm f\u00fcr &#8222;fast schon grob fahrl\u00e4ssig&#8220;. Sollte diese Bauweise im mehrgeschossigen Bau zur Regel werden, bef\u00fcrchtet der Branddirektor viele Todesf\u00e4lle und den &#8222;Vollverlust von Geb\u00e4uden in nicht wenigen F\u00e4llen&#8220;. Schon heute f\u00fchrten Br\u00e4nde mit Holzfaserd\u00e4mmstoffen immer wieder zu langwierigen Dachstuhlbr\u00e4nden.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"http:\/\/purtul.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Feuer_Barmbek.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"http:\/\/purtul.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Feuer_Barmbek-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-994\" srcset=\"https:\/\/purtul.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Feuer_Barmbek-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/purtul.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Feuer_Barmbek-300x225.jpg 300w, https:\/\/purtul.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Feuer_Barmbek-768x576.jpg 768w, https:\/\/purtul.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Feuer_Barmbek-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/purtul.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Feuer_Barmbek-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/purtul.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Feuer_Barmbek-120x90.jpg 120w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>Filmreif war der Brand der Aufstockung auf einem Hamburger Bunker 2017. Mehr als 100 Einsatzkr\u00e4fte waren anger\u00fcckt, um das Einfamilienhaus in 18 Metern H\u00f6he zu l\u00f6schen. Was sich weit schwieriger als gedacht gestaltete, denn der Brandherd lie\u00df sich nicht lokalisieren. Sp\u00e4ter stellte sich heraus: Das Feuer hatte sich tief in die 40 Zentimeter dicke Holzfaser-D\u00e4mmung gefressen und lief in der Au\u00dfenwand um das Penthouse.<\/p>\n\n\n\n<p>Den Einsatz, der die Hamburger Berufsfeuerwehr tagelang in Atem hielt, hat Brandrat Alexander Wellisch analysiert: &#8222;Immer wieder musste die Holzfassade von au\u00dfen mit Kettens\u00e4gen ge\u00f6ffnet werden, um die Holzfaserd\u00e4mmung rauszuziehen und abzul\u00f6schen&#8220;. Das ging, weil das Geb\u00e4ude auf einem stabilen Betonbunker stand. Ein mehrst\u00f6ckiges Holzhaus h\u00e4tte einst\u00fcrzen und dabei das Leben der Helfer gef\u00e4hrden k\u00f6nnen. Doch auch so blieb vom Penthouse nur ein gro\u00dfer Schutthaufen vor dem Bunker \u00fcbrig.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"http:\/\/purtul.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Schutthaufen.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"http:\/\/purtul.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Schutthaufen-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-995\" srcset=\"https:\/\/purtul.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Schutthaufen-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/purtul.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Schutthaufen-300x200.jpg 300w, https:\/\/purtul.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Schutthaufen-768x512.jpg 768w, https:\/\/purtul.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Schutthaufen-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/purtul.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Schutthaufen-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/purtul.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Schutthaufen-135x90.jpg 135w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>Der au\u00dfergew\u00f6hnliche Brand war Anlass f\u00fcr das Forschungsprojekt Hobratec, in dem die Hamburger Feuerwehr gemeinsam mit Hochschul-Partnern L\u00f6schtechniken f\u00fcr Holzgeb\u00e4ude erforscht. Zentrale Erkenntnis: Eine Entz\u00fcndung der D\u00e4mmstoffe in Hohlr\u00e4umen ist von au\u00dfen nicht erkennbar: &#8222;Nicht mal mit der W\u00e4rmebildkamera&#8220;, sagt Wellisch. Sicher detektieren lasse sich das nur durch gro\u00dffl\u00e4chige Bauteil\u00f6ffnungen, was wiederum die Statik des Geb\u00e4udes gef\u00e4hrden k\u00f6nne. Trete die Feuerwehr hingegen z\u00f6gerlich auf, sei zu bef\u00fcrchten, &#8222;dass Glimmbr\u00e4nde unentdeckt bleiben, mit un\u00fcbersehbaren Folgen.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Glimmen bezeichnet unvollst\u00e4ndige Verbrennung bei knapper Sauerstoffzufuhr. Holz bildet dabei Kohlenmonoxid (CO): Farb-, geruch- und geschmacklos, aber t\u00f6dlich. Bei hoher CO-Konzentration kommt es nach wenigen Atemz\u00fcgen zu unspezifischen Symptomen, wie Kopfschmerzen und Schwindel, die Betroffene kaum einordnen k\u00f6nnen &#8211; sie werden bewusstlos und sterben.<\/p>\n\n\n\n<p>Allein in Deutschland kommt es j\u00e4hrlich zu tausenden Vergiftungen und circa 500 Toten. Fachleute gehen von einer hohen Dunkelziffer aus. Es trifft Menschen mit Holzkaminen, Pelletlagern, Gasthermen oder Leichtsinnige, die einen Grill mit noch gl\u00fchender Holzkohle in die Wohnung stellen.<\/p>\n\n\n\n<p>Kaum bekannt ist, dass auch Nawaro-D\u00e4mmstoffe zur CO-Quelle werden k\u00f6nnen, denn sie neigen zum kontinuierlichen Glimmen. &#8222;Ein erhebliches Risiko&#8220; durch glimmende D\u00e4mmstoffe sieht der Landes-Arbeitskreis Vorbeugender Brand- und Gefahrenschutz der Feuerwehren in Baden-W\u00fcrttemberg. In seiner Stellungnahme zur Neuregelung kritisiert er den Alleingang des Landes und r\u00e4t von der Verwendung im mehrgeschossigen Wohnungsbau &#8222;dringend ab&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch die Zust\u00e4ndigen schieben die Warnungen der eigenen Experten beiseite: &#8222;Diese Bedenken teilen das Innenministerium und das Ministerium f\u00fcr Landesentwicklung und Wohnen (MLW) nicht&#8220;, so das MLW auf Anfrage. Das geltende Sicherheitsniveau bleibe erhalten: Unentdeckten Br\u00e4nden in der D\u00e4mmung werde &#8222;dadurch vorgebeugt, dass Installationen &#8211; insbesondere auch Steckdosen und ihre Zuleitungen &#8211; ausschlie\u00dflich au\u00dferhalb der Brandschutzbekleidung gef\u00fchrt werden&#8220;. Sollte ein Brand in die D\u00e4mmung einlaufen, w\u00fcrde dieser &#8222;von den vorgeschriebenen Rauchwarnmeldern entdeckt&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p>Dem widerspricht Maiworm und nennt eine m\u00f6gliche Gef\u00e4hrdungslage: &#8222;Stellen Sie sich einen K\u00fcchenbrand vor. Die Feuerwehr l\u00f6scht K\u00fcche ab. Sie beziehen ein Hotelzimmer. Ihre Nachbarn sind nicht betroffen und bleiben in ihren Wohnungen. \u00dcber die Metallschraube f\u00fcr die Aufh\u00e4ngung des Oberschrankes ist die Hitze durch die Gipsfaserplatten in den brennbaren D\u00e4mmstoff geleitet worden. Dort beginnt das sehr langsame, aber CO-intensive Glimmen.&#8220; Das zeige kein Rauchmelder an, sagt Maiworm.<\/p>\n\n\n\n<p>Die m\u00f6glichen Folgen illustrieren Untersuchungen der CO-Diffusion am Institut f\u00fcr Brand- und Katastrophenschutz Heyrothsberge. Fazit: &#8222;Es konnte festgestellt werden, dass das toxische Gas CO in der Lage ist, durch alle untersuchten Baustoffe zu permeieren.&#8220; Im Klartext: Das Giftgas wandert m\u00fchelos durch W\u00e4nde aus Beton, Ziegel, Gips und Holz.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Die bisher unbeteiligten Nachbarn werden am Tag nach dem Brand tot in ihrer Wohnung aufgefunden&#8220;, f\u00fchrt Maiworm das Szenario zu Ende. In einem solchen Fall mit mehreren Toten rechnet er damit, &#8222;dass Staatsanwaltschaften nicht die Errichter der Geb\u00e4ude oder sogar den Verordnungsgeber im Bauministerium, sondern die Feuerwehren in den ermittelnden Blick nehmen werden&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Gesetzgeber kennt das Problem der CO-Diffusion, meint aber, Personensch\u00e4den k\u00f6nne nach Brandereignissen durch Messungen vorgebeugt werden. &#8222;Dabei sollte man sich nicht auf die unmittelbar angrenzenden Nutzungseinheiten beschr\u00e4nken&#8220;, r\u00e4t das MLW Baden-W\u00fcrttemberg.<\/p>\n\n\n\n<p>Solche Messungen w\u00fcrden Tage dauern, sagt Maiworm. Und das Glimmen nehme oft erst lange nach dem Ende des eigentlichen Feuers Fahrt auf. Nicht zuletzt sei auch das L\u00f6schen glimmender D\u00e4mmstoffe eine langwierige Angelegenheit, weil diese gegen Feuchtigkeit impr\u00e4gniert werden. &#8222;Sie k\u00f6nnen die D\u00e4mmstoffe unter Wasser brennend lagern und am n\u00e4chsten Tag nach dem Aufschneiden es weiterbrennen sehen.&#8220; Tagelange Eins\u00e4tze werden aber mehr Personal erfordern, prognostiziert Maiworm.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr mehr Feuerwehrleute sieht das zust\u00e4ndige Innenministerium von Baden-W\u00fcrttemberg und das MLW keinen Bedarf: Allenfalls brauche es bei Holzbauten &#8222;mehr L\u00f6schwasser f\u00fcr die Brandbek\u00e4mpfung&#8220;. Die ausreichende Bereitstellung werde daher &#8222;intensiv begleitet&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der sehnlich erwartete Kita-Neubau war fast fertig, als er im Mai 2022 in Brand geriet. Beim Eintreffen der Feuerwehr hatten die Flammen bereits das Obergeschoss des zweist\u00f6ckigen Holzbaus erfasst. 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